• „Je mehr Menschen gezielt auf sich aufmerksam machen, je höher der technische Aufwand steigt, den sie dabei treiben, und je höher die Technologie der Attraktion sich entwickelt, desto stärker wird die Erlebnissphäre mit Informationen entropiert. Je höher die Ladung der alltäglichen Lebenswelt mit Information, die eigens zum Blickfang hergerichtet und in den Kampf um die Aufmerksamkeit ausgeschickt wird, um so enger wird der Flaschenhalt der organisch limitierten Kapazität bewusster Informationsverarbeitung.“ (Georg Franck)
  • „Wieviel Attention beansprucht das Lesen dieses Posts? Der Besuch der Steuerfahndung? Erschossen werden? Einer Sendung mit Verona Feldbusch zu folgen? Bildet Attention eine algebraischen Ring? Eine Abel´sche Gruppe? Gibt es einen Erhaltens-Satz für Attention wie für Energie, oder nimmt Attention in einem geschlossenen System monoton ab? Oder zu? Bildet Attention einen Vektor-Raum? Oder gibt es eine maximale Attention, so dass eventuell die Lorentz-Transformation Anwendung findet? Ist Attention überhaupt – im Übermass genossen – gesund, oder gibt es Nebenwirkungen?“ (Unbekannt)
  • “What information consumes is rather obvious. It consumes the attention of its recipi-ents. Hence a wealth of information creates a powerty of attention and a need to allocate attention efficiently among the overabundance of information sources that might consume it.” (Herbert A. Simon)
  • „Über unpräzise, mutmaßlich verquere, sensationslüsternde publizistische Verballhornung des Aufmerksamkeitsbegriffs zu schimpfen, dem aber nichts entgegenzustellen ist eine mindestens genauso strafzubewehrende Handlung, wie der Aufmerksamkeitsdiebstahl an sich!“ (Kritiker von T. Bischkopf)
  • „Na dann schreibe ich halt wieder mehr darüber und dagegen an…“ (T. Bischkopf)